Die Überlegenheit dauert allerdings nur solang an, bis er in seinem Lachanfall stirbt. Amsterdam - Rijksmuseum - Late Rembrandt Exposition 2015 - Self-portrait as Zeuxis Laughing 1663.jpg 2,818 × 3,573; 7.76 MB Rembrandt - Self-Portrait - WGA19223.jpg 741 × 947; 71 KB Rembrandt Harmensz. Maße 141,5 x 167,3 cm Material und Technik Öl auf Leinwand Inventarnummer 1015 Erwerbung Erworben 1865 Status Ausgestellt, 2. Rembrandt : Selbstbildnis als Zeuxis : ein Werk aus dem Wallraf-Richartz-Museum--Fondation Corboud, Martinstrasse 39, Köln Entsprechend sollte das Porträt ein Memento mori, eine Art von Todesreflexion, darstellen; zugleich nahm man an, dass das Bild in Rembrandts Todesjahr 1669 entstanden sein sollte. Rembrandt : Selbstbildnis als Zeuxis : ein Werk aus dem Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud, Martinstraße 39, Köln.. [Ekkehard Mai] In: Ulrich Pfisterer, Valeska von Rosen: Der Künstler als Kunstwerk. Rembrandt van Rijn hat während seines Lebens etwa 90 Selbstporträts gemalt, beginnend von Darstellung im jugendlichen Alter bis hin zu verschiedenen Altersporträts. Man geht heute zudem davon aus, dass Rembrandt sich in dem Gemälde als den klassischen Maler Zeuxis von Herakleia darstellte. Few works by Rembrandt have such a turbulent historiography as this unusual painting. Gebr. Laughing matters by Kenneth Minogue A review of The Mirth of Nations, by Christie Davies. Painted around 1662 by the Dutch artist Rembrandt, it … Zeuxis war einer der berühmtesten und bedeutendsten Maler des antiken Griechenland. Liebling Zu einem Album hinzufügen Teilen. Selbstbildnis Als Zeuxis: Ein Werk Aus Dem Wallraf-richartz-museum /Foundation Corboud, Martinstrasse 39 - Koln: Ekkehard Mai: 9783786124382: Books - Amazon.ca 1656 folgte der wirtschaftliche Konkurs, obwohl er in den Folgejahren noch einige Bilder malte. Get this from a library! Selbstporträts vom Mittelalter bis zur Gegenwart. In den nicht dargestellten Händen hält er einen nur vage erkennbaren Malstock, am linken Bildrand ist zudem ein Ausschnitt eines Porträts oder einer Statue erkennbar. So entstanden regelmäßig Brustporträts, auf denen Rembrandt stolz und mit wertvollen Gewändern und Accessoires bestückt zu erkennen ist. Selbstbildnis als Zeuxis, der eine hässliche alte Frau porträtiert, 1685. Diese steht offensichtlich dort, wohin er seinen Blick wendet, also exakt an der Position des Betrachters. Er ist lachend mit halbgeöffnetem Mund und hochgezogenen Augenbrauen dargestellt. Obergeschoss, Alte Meister. Mann Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-7861-2438-8. Dimensions. White, Christopher, Buvelot, Quentin (eds), Bust of a Man Wearing a Gorget and Plumed Beret, Diana Bathing with her Nymphs with Actaeon and Callisto, Pendant portraits of Maerten Soolmans and Oopjen Coppit, The Archangel Raphael Leaving Tobias' Family, Ahasuerus and Haman at the Feast of Esther, Self-Portrait Wearing a White Feathered Bonnet, Self-Portrait in a Black Beret and Gold Chain, Self-Portrait with Beret and Turned-Up Collar, https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Self-Portrait_as_Zeuxis_Laughing&oldid=982934092, Collections of the Wallraf–Richartz Museum, Wikipedia articles with Bildindex identifiers, Wikipedia articles with RKDID identifiers, Creative Commons Attribution-ShareAlike License, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, This page was last edited on 11 October 2020, at 07:52. Es ist entsprechend anzunehmen, dass er sich erst während der Arbeit an dem Gemälde entschloss, die Rolle des antiken Malers einzunehmen – über seine ursprüngliche Intention ist nichts bekannt. Über das Werk. der dargestellte Zeuxis wird vom vermeintlich Weisen seines Bildes zum Narren. Ab 1638 endete dieser Aufstieg jedoch durch eine Reihe von persönlichen Schicksalen, indem nacheinander innerhalb weniger Jahre seine Tochter Cornelia (1638), seine Mutter und eine weitere Tochter (1640), die Schwester seiner Frau Titia (1641) und seine Frau Saskia selbst (1642) starben. Rembrandt war in seinen Selbstbildnissen grundsätzlich bemüht, seine Person in dem sehr positiven Licht des erfolgreichen Künstlers darzustellen. Das Selbstbildnis als Zeuxis ist eines der letzten Selbstporträts, vielleicht das älteste, und entstand nur sechs Jahre vor seinem Tod 1669 im Alter von etwa 57 Jahren. Den Hals ziert eine Kette mit einem großen, wertvoll erscheinenden Anhänger, zudem lässt ein Lichtblitz am linken Ohrläppchen auf einen goldenen Ohrstecker schließen. Somit identifiziert er den Betrachter als die eitle Person, über die er seinen Lachanfall bekommt – der Maler lacht entsprechend den Betrachter aus und sieht sich ihm gegenüber als überlegen an. Ein alternder Maler, der in seiner Weisheit über die Welt in ihrer ganzen Eitelkeit lachen kann.“[1]. Früher wurde das Gemälde als Selbstbildnis als Demokrit angesehen, der lachend dem weinenden Heraklit gegenübersteht. Das Motiv des Zeuxis wurde von Rembrandts Schüler Arent de Gelder aufgegriffen und in einem eigenen Gemälde umgesetzt. van Rijn 142.jpg 2,024 × 2,580; 357 KB Texte. 82.5 cm × 65 cm (32.5 in × 26 in) Location. Es wird überliefert, dass Zeuxis sich zu Tode lachte, als er eine häßliche alte Frau porträtieren sollte. Außerdem war er bekannt für seinen Versuch, das perfekte Bild einer Frau zu malen, indem er die schönsten Körperteile verschiedener Frauen zum perfekten Körper kombinierte. Though Blankert’s identification of the subject as a self-portrait as the classical painter Zeuxis seemed to have resolved the iconographie problems presented, his interpretation of Rembrandt’s choice of subject to our mind needs to be revised. Auch das Modell, die alte Frau ist sichtbar, wodurch dem Betrachter in dieser Szene tatsächlich die Rolle eines Betrachters zugeordnet wurde. In diesem Sinne müssen wir bei Rembrandt wohl selbst jene Stelle in der Wirklichkeit außerhalb des Bildes besetzen, die das Zwerchfell des Malers derart kitzelt. Seine erste Lebenshälfte ist durch einen starken sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg geprägt, innerhalb weniger Jahre wurde er zu einem der populärsten Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande. Jürgen Müller: Rembrandt Harmensz van Rijn: Selbstbildnis als Zeuxis, 1663. Diese Seite wurde zuletzt am 13. Mit diesem Hintergrund könnte man die Wahl des Zeuxisbildes tatsächlich als Selbstironie betrachten – als Selbstreflexion eines Malers, der wenige Jahre vor seinem Tod seine eigene Überheblichkeit und Sterblichkeit erkannt hat. Zeuxis stirbt also an der Hässlichkeit und Eitelkeit der Person, die er porträtieren sollte. Das 82,5 × 65 cm große Gemälde zeigt ein Brustbildnis des Malers Rembrandt van Rijn im Halbprofil vor einem dunklen Hintergrund. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Selbstbildnis_als_Zeuxis&oldid=194020230, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

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