CC-129 • C-73 • C-33 • F-117 • Dies soll der Wissenschaft helfen, Entstehung und Verlauf solcher Wettererscheinungen zu verstehen und Frühwarnsysteme zu optimieren. Der Flieger dient in erster Linie zum Transport von Personal und Versorgungsgütern, vor … C-110 • R3D • RQ • Hierzu wurden auch die leistungsstärkeren T56-A-7A-Triebwerke verwendet. CH-149 • C-98 • C-64 • Darüber hinaus erhielten die meisten Exemplare noch während oder im Anschluss an den Falklandkrieg einen Luftbetankungsstutzen. Die Entwicklung fand in Burbank, Kalifornien statt und noch vor deren Ende erteilte die Air Force die ersten Serienaufträge. [2] Das erste Auslieferungslos bestand aus 219 Maschinen des Typs C-130A Hercules, die auf vier Einheiten verteilt wurden. R4Q • April 1975 bei der Evakuierung von Saigon einmal 452 Personen an Bord einer C-130A, die es mit 9100 kg Überladung bis in das dreieinhalb Stunden entfernt liegende thailändische Utapao schaffte. C-3 • R4Y-1 • Die AC-130-Varianten sind mit seitlich feuernden Rohrwaffen zur Gefechtsfeldabriegelung ausgerüstet. Die Maschine sollte unbefestigte Pisten benutzen können. Die C-130 "Hercules" des Heeres dienen in erster Linie zum Transport von Personal und Versorgungsgütern, vor allem im Rahmen von Auslandseinsätzen des Bundesheeres. C-137 • CH-124 • Die GC-130A erhielt vier Unterflügelpylone, von denen Raketen oder Drohnen abgefeuert werden konnten. UC-70 • RR • Bereits am 11. Flugzeug an die 71. Gegenüber dem Prototyp wurden Heck und Heckflosse neu gestaltet. JQ • Y1C-11 • JH • YC-122 • Die ersten 27 Maschinen hatten noch ein kleineres Radom mit einer flacheren, als römische Nase (roman nose) bezeichneten Verkleidung. UC-43 • Am 5. Y1C-25 • Die beiden Prototypen waren die einzigen in Burbank gebauten. Die C-130B war für größere Reichweite mit zusätzlichen Treibstofftanks im Flügelkasten ausgerüstet, weshalb sie auf die Zusatztanks verzichtete. YF-12 • XC-35 • Die C-130J ist die bisher jüngste Weiterentwicklung der C-130 und die einzige Version, die derzeit gebaut wird. C-68 • Daneben existiert mit der C-130J-30 eine um fünf Meter verlängerte Version mit der Werksinternen Bezeichnung Modell 382V. CH-113 • Für Truppentransporte ist die Hercules für 92 Soldaten ausgelegt.[4]. C-55 • C-26 • Bei dieser Version sind Richtantennen in die Tragflächen integriert, die quer zur Flugrichtung senden und empfangen können. F-94 • Wesentlich ist auch die Verbesserung der Steigleistung auf 5500 m von 29 Minuten bei der 130H auf 17 Minuten bei der 130J. Die untere Luke wird als Auffahrt benutzt. CT-133 • Als Starthilfe ließen sich am Rumpf acht Raketen mit jeweils rund 4,5 kN Schub montieren. 8 Altair • Hierfür wurde an der Nutzlast ein 7,32 m × 1,83 m großer Heliumballon angebracht und in 152 m Höhe steigen gelassen. FB-22, Blackbird • C-56 • JO • EC-121 • Zur gleichen Zeit schloss Lockheed die Pläne für die Großserienproduktion auf dem Werksgelände Nr. C-117 • Diese Seite wurde zuletzt am 25. Raptor • MQM-105 • Die RC-130S ist zur Gefechtsfeldbeleuchtung bei Nacht mit einem Zusatzbehälter ausgerüstet, der einen Suchscheinwerfer aus 28 Lampen fasst. CH-127 • UC-61 • 9 Orion • P-3 (P3V) • Dennoch wurde 1927 heimlich das Fliegerkorps der Heimwehr gegründet. Y1C-23 • Orion • UC-71 • C-29 • Constellation-Familie • TO / TV • Zu Beginn hatte auch die Hercules noch Probleme mit den Triebwerken und der Druckkabine, die jedoch bei den B-Varianten beseitigt waren. XC-114 • JB • Außerdem konnten zwei Außentanks mit einem Fassungsvermögen von je ca. C-133 • Eingesetzt wird diese Version vor allem vom US Marine Corps (USMC), da sie über einzigartige Fähigkeiten für Betankungen von Hubschraubern verfügen – größere Tankflugzeuge wie die KC-10 Extender können zwar die für Jets benötigten großen Mengen Treibstoff liefern, sind für die Betankung von Hubschraubern aber zu schnell. C-90 • Infolge dieser Verbesserungen hat sich die Leistungsfähigkeit der C-130J gegenüber ihren Vorgängern bei der Reichweite um 40 %, bei der Höchstgeschwindigkeit um 21 % erhöht. XRK • X-55 • Speziell für Starts und Landungen in arktischen Zonen wurden C-130A der USAF zu C-130D modifiziert. L-100 Hercules • 4 × Rolls-Royce-Allison-AE-2100-D3-Propellerturbinen, anfänglich: Curtiss-Wright Turboelectric, 3-Blatt, Dowty Aerospace R391, 6-Blatt, Durchmesser 4,11 m, 4 × Zieldarstellungsdrohnen BQM-34S „Firebee“, 2 × Unterflügel-Zusatztank für je 5150 Liter Kerosin, 2 × Unterflügel-Korb-Luftbetankungsbehälter Cobham/Sargant-Fletcher 48-000-4862, 2 × Racal MIR-2 Mk.2 „Orange Blossom“ (elektronischer Überwachungsbehälter für. [ Fotostrecke ansehen ] Eine Maschine beim Start in Zeltweg. 12 Electra Junior • XC-113 • Sie verzichtet im Vergleich zu den Militärvariante C-130E auf sämtliche militärische Navigations- und Kommunikationsausrüstung. JRK • Aktuell ist dies die als C.130J Block 9.0 bezeichnete Variante, welche über störungsresistentes GPS, Autopilot für Landungen, moderneres IFF, Link 16, Joint Tactical Radio System und Advanced Situation Awareness and Countermeasure System Phase II mit AN/ALR-56M Radarwarngerät, AN/AAR-47 Raketenwarnsensor, AN/ALE-47 Täuschkörperwerfer und einem AN/AAQ-22 Star Safire FLIR-Wärmebildturm verfügt. X-17 • Neben der ursprünglichen militärischen Transportflugzeugversion C-130 gibt es die KC-130 zur Luftbetankung, die HC-130 für Such- und Rettungseinsätze sowie zur Helikopter-Luftbetankung und die EC-130, ein Umbau zur elektronischen Aufklärung. C-130 (KC-130) (AC-130) • C-39 • LC-126 • WC-130 • C-60 • C-121 • Elf Maschinen erhielten die Bezeichnung JC-130A. XR2K • Im Vietnamkrieg waren am 29. C-63 • R6V • X-56 • C-18 • Am Boden können Rollen montiert werden, um auch Standard-Frachtcontainer rasch ein und ausladen zu können. XC-112 • XV-4 • XF-90 • Als letzter Umbau der A-Serie entstand 1967 die AC-130A, ein Kampfflugzeug mit vier 20-mm-M61-Gatling-Geschützen und vier 7,62-mm-GAU-2/A-Miniguns, Nachtsichtausrüstung und Navigationshilfen. Die Beladung erfolgt über eine Hecktüre. CF-104 • YP-24 • US-Dollar, so dass sich der Beginn des Modernisierungsprogrammes auf 2012 verzögert.[8]. L-44 Excalibur • YC-116 • Seitdem wurden mehr als 40 Versionen entwickelt, die in rund 70 Staaten im Einsatz sind. F-5 • Die Marke geht auf den ursprünglich in Nürnberg ansässigen Fahrrad- und Kraftfahrzeughersteller Hercules zurück.

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